DIE WÜSTE LEBT - WASSER FÜR ALLE


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Die Wüste lebt - Wasser für alle: Warum wir uns engagieren

Über uns

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Menschen verdursten ohne unsere Hilfe

Rund 1,2 Milliarden Menschen auf der Welt verfügen nicht über ausreichend sauberes Wasser. Etwa fünf Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen verunreinigten Trinkwassers. Alle acht Sekunden stirbt ein Kind durch Wasserverschmutzung. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind 80 % aller Krankheiten und mehr als ein Drittel aller Todesfälle auf eine unzureichende Wasserversorgung zurückzuführen. Infektionskrankheiten wie etwa Tuberkulose, Malaria und Lepra werden ohne das Recht auf sauberes Wasser für alle Menschen kaum besiegt werden.

Gegen diese Missstände kämpft die Non-Profit-Organisation «Die Wüste lebt – Wasser für alle» und zwar für die Ärmsten in den Wüstengebieten Nordwestindiens in Rajasthan. Wir suchen und finden unterirdische Wasseradern und fördern für bevölkerungsreiche Dorfgemeinschaften genügend Trink- und Nutzwasser
für eine anhaltende und auch menschenwürdige
Lebensgrundlage. Wir leisten Hilfe zur
Selbsthilfe und betreuen die
Projekte von A– Z persönlich.




Frauen und Kinder müssen kilometerlange Wege unter brennender Sonne bewältigen, um an einem Brunnen ein paar Liter (oft verschmutztes) Wasser zu holen.









Endlich Wasser. Dank unseren Bohrungen fliesst frisches Trinkwasser aus den Rohren. Und das ganz in der Nähe des Dorfes.


Ein Tageswerk für ein paar Tropfen Wasser

Der Entscheid war sicher richtig, zuerst im Dürregebiet Rajasthan mit unserer Soforthilfe aktiv zu werden. Die Frauen und ihre Kinder müssen tagtäglich bei grosser Hitze unzählige Kilometer zu Fuss zurücklegen, um zu den wenigen Brunnen zu gelangen, die noch restliches, oft auch verunreinigtes Wasser hergeben. Das Wasserholen ist Tagesarbeit geworden. Die älteren Frauen in den Dörfern können dabei nicht mithelfen, sie würden die enormen Strapazen bei dieser Hitze nicht überstehen.

Da die Kinder mit ihren Müttern zum Wasserholen täglich unterwegs sind, können sie die Dorfschule nicht mehr besuchen. Viele junge Familienväter sind in die Slums der Grossstädte migriert, um Arbeit zu finden und ihre Familien zu unterstützen. Die meisten von ihnen kehren nie mehr zurück und leben dann in den Grossstädten Indiens auf der Strasse.


Wasser ist die Grundlage des Lebens

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Menschen brauchen Wasser zum Trinken und (Sich-)Waschen, für die Produktion von Nahrungsmitteln, um Energie zu gewinnen oder Fabriken zu betreiben. Auch die Natur benötigt Wasser, damit sie gedeihen kannn.

Damit das Geld nicht auch noch versickert

Die Hilfsorganisation "Die Wüste lebt - Wasser für alle (DWL)" setzt sich für ide stille Dürrekatastrophe mit Sofort- und Direkthilfe ein. Im Gegensatz zu traditionellen und grossen Hilfsorganisationnen arbeitet DWL ohne kostspieliege Administration und hilft zielgerichtet und projektbezogen im Bereich der Wasserhilfe für Menschen in jenen Gebieten der Wüste Thar in Nordwestindien, die am stärksten von der Dürre betroffen sind.

Wir wollen der Verzettelung von Geldern entgegentreten und mit unserer Erfahrung dort helfen, wo unsere HIlfe am wirkungsvollsten ist.


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